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Hypothekenbanken

Eine Hypothekenbank ist darauf ausgerichtet inländische Grundstücke zu beleihen. Diese Banken sind auf die Vergabe von langfristigen Krediten spezialisiert und finden sich deshalb meist im Bereich der Immobilienfinanzierung wieder. Sie sind privatrechtlich organisiert und sichern ihren Anspruch gegenüber dem Kreditnehmer durch einen Eintrag ins Grundbuch.

Das Hypothekenbankgesetz wurde am 19. Juli 2005 außer Kraft gesetzt und ist vom Pfandbriefgesetz abgelöst worden. Die Rechte der ersten Hypothekenbanken im 19. Jahrhundert wurden bereits nach dem Hypothekenbankgesetz geregelt. Durch die Außerkraftsetzung des Gesetzes hat der Begriff der Hypothekenbank seine rechtliche Bedeutung verloren. Viele der Hypothekenbanken haben sich heute zu Pfandbriefbanken gewandelt.

Hypothekenbanken bzw. Pfandbriefbanken sind zur Emission von Pfandbriefen berechtigt. Die Erlaubnis, Pfandbriefe auszugeben, muss das Kreditinstitut bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beantragen. Ein weiteres Geschäftsfeld einer Pfandbriefbank ist der Staatskredit, welcher an öffentliche Schuldner, auch im Ausland, vergeben wird. Um die Staatskredite zu refinanzieren, werden öffentliche Pfandbriefe durch die Hypothekenbanken ausgegeben.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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