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Welche Bedeutung hat die Sofortzusage im Schnellkredit-Antrag?

Wenn aufgrund einer notwendigen Anschaffung oder offenen Rechnung die Zeit drängt, sind Verbraucher darauf angewiesen, dass die Bank sehr zeitnah über ihre Schnellkreditanfrage entscheidet. Während die Entscheidung, ob eine Finanzierung ermöglicht oder abgelehnt wird, bei einer Filialbank mehrere Tage in Anspruch nehmen kann, erhalten Kunden bei Online- und Direktbanken innerhalb weniger Minuten eine unverbindliche Zu- oder Absage.

Wird der Schnellkredit über ein Vergleichsportal beantragt, wählt der Kunde über den Kreditvergleich zunächst das für ihn beste Angebot für seinen Schnellkredit aus. Anschließend werden in der Antragsstrecke einige Angaben zu seiner Person und seinen finanziellen Verhältnissen abgefragt. Wird die Anfrage versendet, prüft die Bank über ein standardisiertes Online-Prüfverfahren, ob der Kunde für eine Kreditvergabe grundsätzlich in Frage kommt. An dieser Stelle versucht die Bank mit Hilfe weniger Informationen einzuschätzen, wie kreditwürdig der Verbraucher ist, also ob er das Geld für die Rückzahlung des Schnellkredites wirklich aufbringen kann. Dafür holt sich das Kreditinstitut unter anderem Informationen bei Wirtschaftsauskunfteien, wie beispielsweise der Schufa, ein. Mithilfe dieser Informationen und der Angaben, die der Kunde zuvor zu seiner persönlichen finanziellen Situation gemacht hat, erhält die Bank bereits ein gutes Bild von der Kreditwürdigkeit des Kunden. Verbraucher, die für ihren gewünschten Schnellkredit eine Sofortzusage erhalten, können deshalb in der Regel damit rechnen, dass sie das angefragte Darlehen nach der gründlichen Bankprüfung auch bewilligt bekommen.

Stimmt die Bank der Kreditanfrage vorläufig zu, erhält der Kunde mit der Sofortzusage den Kreditantrag zugesendet. Das Angebot für den Schnellkredit ist unverbindlich und bleibt, je nach Bank, zwischen 14 und 30 Tagen gültig. Reicht der Antragsteller den ausgefüllten Kreditantrag mitsamt der erforderlichen Unterlagen in dieser Zeit nicht bei der Bank ein, müsste eine neue Schnellkreditanfrage gestellt werden.

Für die zweite, gründlichere Darlehensprüfung fordern Kreditinstitute gemeinsam mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Kreditantrag vom Antragsteller üblicherweise eine bestimmte Anzahl an Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie Kontoauszüge mit Angaben zu regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben an. Diese Unterlagen nutzt die Bank um die Kreditwürdigkeit des Verbrauchers nochmals genauestens zu überprüfen. Zudem prüft die Bank anhand der eingereichten Unterlagen, ob der Verbraucher in der Antragstrecke wahrheitsgemäße Angaben gemacht hat. Ist dies nicht der Fall, kann es unter Umständen passieren, dass das Kreditinstitut den Antrag ablehnt oder zumindest abändert. Für Verbraucher lohnt es sich deshalb niemals, bei der Beantragung eines Kredites falsche Angaben bezüglich ihrer persönlichen Finanzlage zu machen. Durch wahrheitsgemäße Antworten sorgt der Kunde vielmehr dafür, dass das Darlehen schnellstmöglich ausgezahlt wird und sich die Bewilligung des Kredites und damit auch die Auszahlung des Geldes nicht unnötig verzögern.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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