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Schuldzinsenabzug

Bezahlt ein privater Darlehensnehmer für seinen Immobilienkredit Zinsen, so werden diese als Schuldzinsen bezeichnet. Um einen Schuldzinsenabzug zu ermöglichen darf er mit dem Kredit kein privat genutztes Wohnobjekt, sondern nur eine vermietete oder verpachtete Immobilie finanzieren. Diese wird als so genanntes Renditeobjekt bezeichnet. Bei Ehepartnern kann der Schuldzinsenabzug nur dann als Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn das Darlehen von beiden Ehepartnern aufgenommen wurde. Wer von beiden die Zinsen aufbringt ist dabei unerheblich.

Schuldzinsen können sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen als Werbungskosten abgesetzt werden. Damit wirken sie sich steuermindernd aus.

Auch Unternehmen können erbrachte Zinsen für laufende Kredite vom jeweiligen Unternehmensgewinn am Jahresende steuerlich absetzen. Der Staat gestattet hier einen Schuldzinsenabzug, da Schuldzinsen für Unternehmen meist zwingend notwendig sind um den Betrieb am Laufen zu halten. Der Kredit muss zum Zweck einer wertschöpfenden Projekt- oder Produktfinanzierung dienen, für die das Eigenkapital nicht ausreichen würde. Anfallende Zinsen werden während der Kreditlaufzeit in diesem Fall wie normale Kosten behandelt.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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