Avalkredit

Bei dem Avalkredit handelt es sich um einen Bürgschaftskredit. In der Regel übernimmt dabei eine Bank eine selbstschuldnerische Bürgschaft für ihren Kunden gegenüber einem Dritten. Meist werden solche Sicherheiten von Behörden oder privaten Unternehmen verlangt. Wird der Avalkredit in Anspruch genommen, muss die Bank die jeweilige Summe an den betreffenden Gläubiger zurückzahlen.

Eine der bekanntesten Formen eines Avalkredits ist die Übernahme der Mietkaution. Kann der Verbraucher die Kaution nicht aufbringen, legt er beim Vermieter eine Bankbürgschaft als Sicherheit vor. Da es sich für die Bürgschaftsbank dabei um einen Kredit handelt, prüft sie vorab die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Verbrauchers. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass das Institut zusätzliche Sicherheiten einfordert, bevor sie den Avalkredit gewährt.

Der Avalkredit findet aber auch in anderen Bereichen Anwendung, wie beispielsweise bei der Bauträgerfinanzierung oder Gewährleistungsbürgschaft. Wer einen Avalkredit nutzen will, muss dem Bürgen eine sogenannte Avalgebühr zahlen - diese beträgt meist zwischen 0,5 - und 0,1 Prozent der Bürgschaftssumme.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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