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Avalgebühr

Bei einem Avalkredit übernimmt eine nicht am Kreditvertrag beteiligte dritte Stelle die Bürgschaft für diesen Kredit oder spricht eine Garantie aus. Diese tritt als Bürge für einen Schuldner ein. Die Bürgschaft wird in der Regel von einer Bank übernommen werden. Tritt dieser Fall ein, erhebt die Bank, die eine Bürgschaft eingeht, eine Avalgebühr. Dementsprechend wird das Entgelt auch als Bürgschaftsgebühr bezeichnet. Für die Kosten dieser Gebühr muss der Kreditnehmer aufkommen.

Mit der Avalgebühr können einmalig die anfallenden Bearbeitungsgebühren der Kreditbank gedeckt werden. Wenn der Avalkredit über mehrere Jahre läuft, kann die Gebühr gegebenenfalls auch jährlich in Rechnung gestellt werden. Das Kreditinstitut verrechnet in der Abgabe die Ausgaben für den Prüfungs- und Verwaltungsaufwand sowie für die Übernahme des Risikos. Die Höhe der Avalgebühr ist beschränkt: In Abhängigkeit zur Laufzeit, den Sicherheiten und der Kreditwürdigkeit des Kunden kann die Abgabe bis zu 2,5 Prozent pro Jahr der verbürgten Summe betragen. Die Avalgebühr wird immer erhoben, selbst wenn die Bank nicht für den Kunden einstehen muss.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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