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Ausbauhaus

Ein Ausbauhaus ist im Grunde nichts anderes als ein Fertighaus, das vom Bauunternehmen geliefert wird. Allerdings sind bei einem solchen Fertighaus nur die rudimentären Arbeiten erledigt. Die restlichen Ausbauarbeiten im Inneren muss der Eigentümer dann selbst übernehmen. Verbraucher, die wenig handwerkliches Geschick besitzen, sollten sich daher zweimal überlegen, ob sie sich für diese Hausvariante entscheiden. Andernfalls müssen entsprechende Fachkräfte beschäftigt werden, die viel Geld kosten.

Ein Ausbauhaus ist aber nicht wie das andere: Die Immobilen können vom Anbieter in verschiedenen Ausbaustufen erworben werden. Die Form, bei dem der Bauherr noch am meisten Hand anlegen muss, ist wohl der Rohbau: Bei diesem sind die tragenden Wände, die Außentüren und Fenster, die Bodenplatten sowie das Dach und der Schornstein in der Lieferung enthalten. Bei dieser Variante müssen die Wände noch wärmeisoliert und die Fassade verputzt werden. Bei mehrgeschossigen Fertighäusern werden zudem die Treppen und begehbare Obergeschosse mitgeliefert. Man kann aber auch ein nahezu fertiges Haus erwerben. Für Bauherren, die das nötige Knowhow besitzen, ist das Ausbauhaus eine kostensparende Variante, um den Traum der eigenen vier Wände zu verwirklichen.

Wer einen Hausbau plant, sollte sich vorher unbedingt über die Baufinanzierung informieren. CHECK24 ist hier der richtige Ansprechpartner.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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