Ablösewert

Der Ablösewert findet im Bereich des Leasing Anwendung: Wird ein Leasingvertrag geschlossen, vereinbaren beide Parteien einen Betrag, den der Kunde einschließlich Zinsen in einem festgelegten Zeitraum zahlen muss. Der Wert des Leasing-Objekts wird mit den Zinsen, die während der Laufzeit anfallen, festgesetzt. Dieser Betrag hat nichts mit dem eigentlichen Wert des zu leasenden Gegenstands gemein, stattdessen handelt es sich dabei um eine rein rechnerische Größe.

Die Tilgung erfolgt in monatlichen Raten, wodurch der Wert stetig verringert wird. Zum Ende der vereinbarten Laufzeit bleibt ein Restwert, zu dem der Verbraucher das Leasing-Objekt vollständig übernehmen kann. Will der Kunde die Übernahme des geleasten Sachwerts noch vor Ablauf der Frist erwerben, muss mit Hilfe der Konditionen, die vorab vereinbart worden sind, der sogenannte Ablösewert berechnet werden. Den Betrag, der dabei ermittelt wird, muss der Kunde dann zahlen.

Diese Summe ist aber meist zu hoch, als dass sie vom Verbraucher ohne weiteres aus eigener Tasche gezahlt werden kann - daher empfiehlt sich für eine dauerhafte Anschaffung eine Kreditfinanzierung, mit der das Fahrzeug sofort gekauft wird. Auf diese Weise spart der Konsument Kosten. Entsprechende Angebote gibt es im Kreditvergleich von CHECK24.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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