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Welche Voraussetzung muss ich für die Aufnahme eines Kredits erfüllen?

Damit Ihr Kreditantrag erfolgreich verläuft, müssen Sie einige Voraussetzungen erfüllen. Zu diesen Bedingungen gehören folgende Punkte:
  • Volljährigkeit: Sie müssen Sie das 18. Lebensjahr vollendet haben, um einen Kredit zu beantragen. Erst ab diesem Alter sind Bürger in Deutschland voll geschäftsfähig und können rechtsgeschäftliche Verträge schließen.
  • Hauptwohnsitz und Bankverbindung in Deutschland: Wenn Sie den Kredit in der Bundesrepublik Deutschland beantragen, setzen die Kreditinstitute voraus, dass Sie hier auch Ihren Hauptwohnsitz haben. Das Gleiche gilt für Ihre Kontoverbindung.
  • Keine Probezeit: Als Angestellter müssen Sie seit mindestens sechs Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sein. Diese Bedingung ist durchaus sinnvoll, da die Kündigungsfristen in dieser Phase verkürzt sind, was ein höheres Risiko für die Bank bedeuten würde.
  • Unbefristetes Arbeitsverhältnis: Sollten Sie als Angestellter tätig sein, ist ein unbefristetes Arbeitsverhältnis häufig eine Voraussetzung für die erfolgreiche Kreditvergabe. Wenn Ihr Arbeitsvertrag befristet ist, sollte dessen Dauer zumindest der beantragten Kreditlaufzeit entsprechen.
  • Einkommensnachweise: Handelt es sich um einen Verbraucherkredit, der beispielsweise zur Konsumfinanzierung vergeben wird, fordern Kreditinstitute in der Regel Einkommensnachweise ein. Mit diesen belegen Sie, dass Sie über ein ausreichendes Einkommen verfügen, um den Kredit fristgerecht zurückzuzahlen. Zusätzlich verlangen einige Kreditbanken auch die Vorlage lückenloser Kontoauszüge, um das Verhältnis von Geldeingängen und -ausgängen zu überprüfen und mit den von Ihnen getätigten Angaben abzugleichen.

    Welche Gehaltsnachweise verlangt werden, ist von der jeweiligen Berufsbranche abhängig. Als Angestellter müssen Sie meist die letzten zwei bis drei Gehaltsabrechnungen vorlegen, als Rentner die letzten Rentenbescheide. Wenn Sie selbstständig oder freiberuflich tätig sind, verfügen Sie nicht über ein monatlich gleichbleibendes Gehalt. Daher müssen die Nachweise das Einkommen der letzten zwei bis drei Jahre mittels betriebswirtschaftlichen Auswertungen wie etwa Einkommensbescheide und Bilanzen belegen.

    Einige Kreditinstitute lehnen allerdings Selbstständige oder Freiberufler als Kreditnehmer ab, da diese kein sicheres und geregeltes Einkommen besitzen. Zudem ist diese Berufsgruppe vom Zahlverhalten seiner Kunden abhängig - kommt es hier zu Zahlungsausfällen, kommt der Selbstständige oder Freiberufler unter Umständen in finanzielle Schwierigkeiten.
  • Sie müssen auf eigene Rechnung handeln: Damit bestätigen Sie, dass Sie den Kredit für sich nutzen und für die Kosten, die aus der Kreditaufnahme resultieren, selbst aufkommen. Auf diese Weise stellt das Kreditinstitut sicher, dass Sie das Darlehen nicht für einen Dritten aufnehmen, der das Geld möglicherweise nicht vertragsgerecht zurückzahlen kann.
  • Keine negativen Schufa-Einträge: Bevor Banken einen Kredit gewähren, nehmen sie Einsicht in die Schufa. Hier sind Daten zu Ihrem Zahlverhalten und Ihrem Verschuldungsgrad gespeichert. Aus den registrierten Angaben errechnet die Schufa einen Score-Wert, der Ihre Kreditwürdigkeit bewertet. Anhand dieses Wertes schätzt die Bank ein, ob Sie dazu in der Lage sind, den Kredit zurückzuzahlen. Einträge, die den Wert negativ beeinflussen, sind beispielsweise Zahlungsausfälle.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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